Generationenhaus de Vries

Miteinander und doch für sich

Objekttyp: Einfamilienhaus
Haustyp: WERT
Wohnfläche: 280 m2
Länge / Breite: 14,6 m / 7,6 m
Budgetrahmen: € € € € € Der angegebene Budgetrahmen dient zur Orientierung und umfasst die schlüsselfertige Ausführung ab Oberkante Bodenplatte – ausschließlich Keller, Garage und Baunebenkosten. Die Preise können je nach Ausführung, Ausstattung, Haustechnik und Region variieren.
Architekt: Jörg Biermann, Bocholt

Haus De Vries ist ein Mehrgenerationenhaus mit ausgewogener Balance zwischen einem reibungslosen Miteinander und einem ungestörten Privatleben. Der Baukörper, weiß verputzt und durch Holzschalungen aufgelockert, besteht aus zwei getrennten Einheiten, die durch gegenläufige Pultdächer und einen Mitteltrakt zu einem schlüssigen Ensemble zusammengefasst sind. Jede Familie hat eine Terrasse für sich, eine gemeinsame Terrasse an der Haus-Vorderseite wird für regelmäßige Familientreffen genutzt.

Grundrisse

Erdgeschoss

Erdgeschoss

Obergeschoss

Obergeschoss

Die beiden Wohneinheiten sind über einen gemeinsamen Windfang im Mitteltrakt erschlossen. So kann man jederzeit in die andere Wohnung wechseln, ohne das Haus zu verlassen: praktisch, wenn man auf die Enkel aufpasst oder ein krankes Familienmitglied betreut. Getrennte Wohnungstüren und eine effiziente Schalldämmung sorgen dafür, dass trotz dieser Nähe jede Generation in ihrer Wohnung ganz für sich ist.


Die Wohnung der Eltern bildet einen lang gestreckten Trakt, dessen Bereiche in der Baukörperachse hintereinander gestaffelt sind. Das offene Raumensemble wird durch ein Wandsegment zwischen Küche und Essplatz gegliedert und geht über große Glasflächen fließend in den Garten über. Als besondere Annehmlichkeit gönnten sich Anita und Bert de Vries ein komfortables Wohnbad.


Die jüngere Generation wünschte sich vor allem zwei gleich große Kinderzimmer, von denen eines in der Nähe des Elternschlafraums liegen sollte. Auch beim Wohnensemble gingen Silke und Florian Gentner eigene Wege. Ihren Wohnbereich stellten sie sich gemütlich verwinkelt vor, die Küche wollten sie bei Bedarf über eine Glasschiebetür von den Wohnräumen abtrennen. Besonderen Wert legte sie außerdem auf einen frei stehenden Küchenblock.

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