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Bausteine für
das Energiekonzept

Ein in sich schlüssiges Energiekonzept gehört zum Fundament eines zukunftsweisenden Gebäudes. Es kombiniert mehrere Aspekte der Energieeinsparung und -gewinnung. Im Fokus steht dabei stets eine ressourcenschonende und klimaneutrale Ausführung. Die ZimmerMeisterHaus-Bauweise bietet hierzu die optimale Grundlage. Wir realisieren auf äußerst wirtschaftliche Weise Effizienzgebäude KfW-55 und KfW-40!

… und Alles rundum!

» Eigenstrom
» Klimatisierung
» Energieeffizienz

Perfekt aufeinander abgestimmt

SMART Home

Nicht einfach nur ein Trend, sondern intelligentes Energiemanagement!

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Über SMART Technologien kann die Gesamtanlage und jeder einzelne Raum bedarfsgerecht gesteuert werden. Frischluftzufuhr, Heizung, aber auch Beschattungseinrichtungen und natürlich Licht, werden gemäß dem Arbeitsalltag und nach Witterung individuell angepasst.

Heizung und Heizkonzept

Die ideale Wärmeverteilung findet über eine perfekt abgestimmte Haustechnik statt.

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Die Leistungsfähigkeit der Heizung hängt stark von allen anderen Maßnahmen ab. Werden über die
Gebäudehülle und Wärmerückgewinnungssysteme weniger Energie benötigt, kann eine weniger leistungsstarke Heizung eingeplant werden. Wärmepumpen nutzen beispielsweise die Wärme aus Luft, Erdreich oder
Wasser. Allein damit erreichen Sie schnell die EE-Klasse* und somit hohe Fördermöglichkeiten. Mit allen Maßnahmen entsteht ein angenehmes Raumklima mit hoher Aufenthaltsqualität.

*Die EE-Klasse setzt voraus, das zum Heizen und Kühlen mindestens 55% regenerative Energie eingesetzt wird.

Lüftung und Klimatisierung

Dem Energieverlust über geöffnete Fenster und Türen kann wirkungsvoll begegnet werden.

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Wird eine Lüftungsanlage eingesetzt, sorgt man für Frischluft und kontrolliert den Wärmeverlust in den kalten Monaten sowie das Aufheizen der Räume im Sommer. Intelligent gesteuert wird jeder Raum bedarfsgerecht versorgt.

Über einen Wärmetauscher kann mit der verbrauchten Raumluft die Frischluft temperiert werden. Damit wird die Heizleistung nachhaltig reduziert.

PV-Anlage und Eigenstrom

Viele Unternehmen streben heute Autarkie bei der Energiegewinnung an.

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Dabei sind im Gewerbebau Werte mit über 50% der Eigenstromversorgung schon eine extrem hohe Ersparnis. Die PV-Anlage ist meist das Herzstück zur Energiegewinnung. In der Planung ist meist die Dachfläche die erste Wahl, aber auch Wandflächen können das Bestreben sinnvoll unterstützen. Letzteres hält den Bedarf für die Wärmepumpe auch im Winter aufrecht. In der Kombination mit einem Stromspeicher kann der variierende Bedarf geregelt werden.

Gebäudehülle

Durch die hoch wärmedämmende Gebäudehülle wird der Energieverbrauch stark reduziert.

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Das Geheimnis der Effektivität birgt dabei der Werkstoff Holz. Durch seine natürlichen Eigenschaften ist er, in Verbindung mit einem ausgeklügelten Wandaufbau und besonderen Dämmstoffen, hervorragend für die thermische Gebäudedämmung ohne Wärmebrückenbildung geeignet. Durch eine effiziente Anlagentechnik für Heizen, Kühlen, Lüften und zur Warmwassererzeugung sowie geeigneten Fenstersystemen in der hochwärmedämmenden Gebäudehülle gelingt es, den Energiebedarf des Gebäudes sehr niedrig zu halten.

ZMH-Magazin

Von Nachhaltigkeit bis Autarkie

Hier haben wir alle Artikel und Beiträge aus unserer Wissensbibliothek zum Thema Bauökologie und Energie zusammengestellt. Für Jede/-n ist sicherlich das ein oder andere Impulsthema dabei…

Holz ist Ökologie pur

Holz ist Ökologie pur

So sehen wir uns im gemeinsamen Planen! Gebäudearchitektur – Architektur nimmt Einfluss auf die Energieeinsparung und -gewinnung. Mit unserem Wissen stehen wir gerne bereits bei der Entwicklung des Gebäudekonzepts mit den Planern im Kontakt. Gebäudetechnik – Die passenden Energiebausteine werden auf die Anforderungen bei jedem Objekt individuell abgestimmt. Einsparen und gewinnen – Baustoffe, Raumplanung und regenerative Energien werden nachhaltig so eingesetzt, dass möglichst autark gewirtschaftet werden kann. Erfolgskonzept – Die Planung sorgt für eine nachhaltige, effiziente Folgekostenstruktur.

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Klimaschutz im Gewerbebau

Klimaschutz im Gewerbebau

Umwelt bewahren – Bauökologie im Einklang. Architektur und Technik für Energievermeidung und -gewinnung! Möglichst komplett autark mit regenerativen Energien! Energieeinsparung fängt bei der Herstellung der Baustoffe an! Gefördert durch KfW Zuschüsse! Bleibende Eindrücke – Architektur in Holz. Architektur ist ein stimmiger Auftritt der Unternehmenswerte. Verantwortung für den Klimaschutz übernehmen. Die Wirkung von Holz auf uns ist naturnah, warm und sauber. Bewusst C02 vermeiden. Besonderes Arbeitsklima – Tief durchatmen, voll durchstarten. Regulierung des Raumklimas durch positive Eigenschaften. Spürbar gutes Raumempfinden im Arbeitsalltag. Optimale Arbeitsabläufe durch flexible Planung.

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Chance zur Energieeinsparung im Bestand

Chance zur Energieeinsparung im Bestand

Dach / Außenfassade / Fenster – die größten Einsparungen aller energetischen Maßnahmen erbringen die Dämmmaßnahmen, die besonders große Flächen auf einen höheren energetischen Stand heben. Die Dämmung des Daches und der Außenfassade in Kombination mit energetisch sinnvollen Fenstern und Türen haben eine enorme Effizienz. Weitere Punkte der Optimierung können die Dämmung der Kellerdecke, die Innendämmung oder neue Außentüren sein. Auch optisch bzw. architektonisch erfährt das Gebäude meist eine Aufwertung (Wertsteigerung).
Heizung / Lüftung / PV-Anlage – nicht immer muss im Rahmen einer Sanierung auch die Heizung getauscht werden. Oft genügt die bestehende Anlagenleistung trotz Anbau-/Aufstockungsmaßnahmen, was bereits eine Art der Reduktion des Energiebedarfs bedeutet. Falls nicht lassen sich ganz neue Konzepte mit kontrollierter Be- und Entlüftung, Wärmerückgewinnung, Wärmepumpe und PV-Anlage durchdenken. Letztere spielt eine Sonderrolle in der energetischen Sanierung, da es sich dabei nicht um eine bauliche Veränderung handelt. Dennoch ist eine Solaranlage meist förderfähig und macht das Konzept stimmig.

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Schritt für Schritt zum wertschöpfenden Bauen

Schritt für Schritt zum wertschöpfenden Bauen

Der Bestand bietet viele Potenziale! Viele Gebäude haben eine lange Historie mit zahlreichen Veränderungen durchlebt. Immer wieder sind sie optimiert, saniert und modernisiert worden. Als Bauleute profitieren Sie bei einem solchen Vorhaben von bereits eingesetzten Materialien sowie der bestehenden Gebäudetechnik. Zudem schonen Sie wichtige Ressourcen. Ob ein Anbau oder eine Aufstockung sinnvoller ist, zeigen die Sach-/Wertermittlung und die Bedarfsanalyse. Machbarkeit & Empfehlung: Bestandsaufnahme, was ratsam ist! Eine Analyse des baulichen und energetischen Zustands Ihrer Immobilie ist zu empfehlen. Es klären sich die Fragen, ob es überhaupt möglich ist aufzustocken oder das Dach umfänglich auszubauen. Ebenso wird abgewogen ob ein Anbau die bessere Lösung ist. Auch wird klar, welche weiteren Maßnahmen entscheidend sind. Wird beispielsweise neue Heiztechnik benötigt, ist eine Fassadendämmung zu empfehlen und wie wirkt sich das aus?

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Abgestimmte Haustechnik

Abgestimmte Haustechnik

Strategisch Planen: Frühzeitig als Kollektiv – im Bauteam Gedanke – zu arbeiten, strategisch zu planen sowie Baumaßnahmen und Gebäudeausstattung aufeinander abzustimmen, schafft Vorteile für alle. Zum einen ist die stetige Versorgung dadurch abgedeckt, zum anderen wird eine Kosteneffizienz für die Beteiligten erzielbar. Das Prinzip „nicht benötigte Energie, ist die beste aller Energien“ bildet den Grundsatz der Konzepte für die Haustechnik. Haustechnische Maßnahmen betreffen in erster Linie die Ausstattung von Gebäuden mit Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Elektro- und Beleuchtungsanlagen. Um in jedem dieser Bereiche effizient, kostengünstig und vor allem vorausschauend planen zu können, bedarf es einer klaren Koordination der Maßnahmen. Folgende Punkte gilt es, bereits in der Entwurfsphase, gemeinschaftlich abzuklären: Nutzung des Gebäudes, energetische Qualität der Gebäudehülle, Art der Energieversorgung und Art der mechanischen Belüftung. Ziel aller Überlegungen sollte immer ein Effizienzhaus Standard mit geringsten Unterhaltungskosten sein.

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Jetzt ein Klimaschützer werden

Jetzt ein Klimaschützer werden

Ihr Bauvorhaben in Holzbauweise: der Klimaschutz bewegt uns alle. Das hat auch die Politik längst erkannt und unterstützt nachhaltig geplante Bauprojekte – besonders den Holzbau. Doch was haben Sie als Investor und Planer davon? Durch Ihr Investment in ein nachhaltiges, klimaschutzbetontes Bauvorhaben setzen Sie langfristig auf Verantwortung und Sicherheit. Ein echtes Statement gegenüber Ihren Partnern oder Käufern. Sie überzeugen durch das vorausschauende Handeln. Obendrein sparen Sie durch ausgereifte Energiekonzepte, senken die Folgekosten und schützen die Umwelt. Nicht zuletzt überzeugt der Holzbau fürs Wohlfühlen auf ganzer Linie.

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Bauökologie im Einklang

Bauökologie im Einklang

Energiesparen und -gewinnen: Mit unserem (baulichen) Handeln nehmen wir großen Einfluss auf unsere Umwelt. Alles wirkt aufeinander und miteinander. Der Gewerbebau wird zu einem Vor­zeigeprojekt ökologisch sinnvollen Handelns. Dies erfordert ein vorausschauendes Konzept zur Energieeinsparung und -gewinnung, sowie zu regionalen, nachhaltigen Baustoffen und Dienstleistungen. Die Wirkung auf Mitarbeiter, Partner und Kunden ist spürbar. Besonders wichtig ist die vorausschauende Planung im Zusammenwirken mit den Architekten und den Ausführenden. Wir als ZimmerMeisterHaus-Manufaktur sind der Partner für Bauökologie.

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