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ZimmerMeisterHaus®
Die Chronik
| 1987 | Überzeugte Unternehmen gründen ZMH Gründung des Arbeitskreises ZimmerMeisterHaus® (ZMH) durch 17 Unternehmen, die von den Zukunftschancen des handwerklichen Holzhausbaus überzeugt sind. Ihr Ziel: Die technische Weiterentwicklung und Vermarktung der Holzrahmenbauweise für Wohn-, Gewerbe- und sonstige Zwecke. Mit der Geschäftsführung wird die Gesellschaft zur Förderung des Zimmerer- und Holzbaugewerbes in München beauftragt. |
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| 1988 | ZMH auf der Messe "BAU" in München ZMH hat bereits 35 Mitgliedsbetriebe und präsentiert sich auf der Messe „BAU“ in München. Mit dem Regelaufbau der Holzrahmenbauwand erreicht man doppelt so gute Dämmwerte wie die übliche Steinbauweise und gewinnt durch die schlankeren Wände bis zu 10% an zusätzlicher Wohnfläche. |
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| 1990 | Horizonte erweitern |
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| 1993 | OSB verdrängt Sperrholz Durch die Markteinführung der OSB-Platten werden Sperrholzplatten als Beplankungsmaterial weitestgehend verdrängt. In einem Netzwerk aus Forschern, Architekten, Baustoffherstellern und innovativen Betrieben entwickelt sich im deutschsprachigen Raum eine eigenständige und moderne Holzrahmenbauweise, die qualitativ wesentlich hochwertiger als die amerikanische und skandinavische ist. |
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| 1995 | Kundenorientierung mit System ZMH entwickelt und führt das Nachfrage-Sog-System ein. Ziel ist es, die Baufamilien optimal zu informieren, zu beraten sowie während und nach dem Bau zu betreuen. |
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| 1996 | Verantwortungsbewusst bauen — für Generationen
ZMH-Manufakturen sind Vorreiter im energiesparenden und ökologischen Bauen. Das Niedrigenergiehaus, das die Anforderungen der Wärmeschutzverordnung um 25 % unterschreitet, wird Standard bei ZMH. Frühzeitig werden regenerative Energiesysteme wie z. B. thermische Solaranlagen eingebaut.Das mikado-Haus geht als Sieger aus einem von ZimmerMeisterHaus® gemeinsam mit dem Weka-Verlag ausgeschriebenen europäischen Wettbewerb hervor. An mehreren Standorten in Deutschland werden mikado-Häuser von den ZMH-Manufakturen gebaut. In Zusammenarbeit mit dem Energieversorger Eon entsteht in der Fertighaus-Ausstellung in Poing ein Musterhaus. |
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| 1997 | Gleiches Recht für alle Gemeinsam mit dem Versicherungsmakler IHG gelingt es, Wohngebäudeversicherungen anzubieten, bei denen für Holzhäuser die Prämien nicht höher sind als bei Steinhäusern. |
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| 1998 | Holzbau ist beliebt Aufgrund des starken Wachstums des handwerklichen Holzhausbaus steigt der Anteil des Fertigteilbaus(Fertighausindustrie und handwerklicher Holzhausbau) von 7,5 % im Jahr 1990 auf 14,8 % im Jahr 1998. Die handwerklichen Holzbau-Betriebe erstellen ungefähr gleich viele Gebäude wie die Fertighausindustrie. ![]() Die 84 ZMH-Mitgliedsbetriebe tragen mit jährlich ca. 2000 gebauten Wohneinheiten wesentlich zu dieser positiven Entwicklung bei. |
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| 1999 | Quantensprung im Holzbau Ein ZMH-Mitgliedsbetrieb leistet Pionierarbeit: Er baut in Rheinland-Pfalz das erste Holzhaus mit 4 Vollgeschossen. |
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| 2000 | Einführung der ZMH-Gütesicherung Durch die Einbeziehung der Überwachung auf der Baustelle werden die gesetzlichen Anforderungen deutlich übertroffen. ZimmerMeisterHaus® baut Passivhäuser Ein Passivhaus zeichnet sich durch sehr hohe Behaglichkeit und extrem geringem Energieverbrauch aus. Ein Haus mit 150 m2 Wohnfläche benötigt nur 2.250 kWh Energie - in Öl umgerechnet wären dies gerade mal 225 Liter pro Jahr. |
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| 2002 | ZMH zieht nach Schwäbisch Hall ZMH verlegt seinen Sitz nach Schwäbisch Hall. Für die Abwicklung der Geschäfte wird die ZMH Service- und Dienstleistungs GmbH gegründet. Neuer Geschäftsführer wird Dipl. Ing. (FH) Wilhelm Bauer (Bild rechts). Neben Neubau, Anbau und Aufstockung engagiert sich ZMH auch in den Leistungsfeldern Hauserneuerung und Objektbau. |
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| 2005 | ZMH entwickelt sich weiter Unter dem neuem Claim „...freu Dich drauf“ entstehen ein Leitbild und die fünf ZimmerMeisterHaus®-Garantien. Neben dem Anspruch technisch Spitze zu sein, wird Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit im Leitbild fest verankert. |
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| 2006 | Lebens(T)räume werden wahr Start des Projektes „Professionelle Vertriebsbegleitung“. Fred Kröger unterstützt ZMH und die am Projekt teilnehmenden Betriebe aktiv im Vertriebsprozess. Gemeinsam werden die Hauskonzepte „Stil“, „Sinn“, „Traum“ und „Wert“ entwickelt, die individuell auf die Wünsche der Baufamilien adaptiert werden können. ![]() ZimmerMeisterHaus® wächst kontinuierlich und hat bundesweit 76 leistungsfähige Mitgliedsbetriebe sowie 14 Fördermitglieder aus der Baustoffindustrie. Die ZMH-Betriebe haben 2006 ca. 1.500 Wohneinheiten gebaut. Bundesweit wird ca. jedes siebte, in Baden-Württemberg und Hessen gar mehr als jedes fünfte Haus in Holz-Fertigbauweise gebaut. |
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| 2007 | ZMH feiert sein 20-jähriges Bestehen![]() Links: Die Gründungsmitglieder Firma Fein, Barth, Bergmüller, Schmidt und Gaigl werden geehrt. Sie haben sich 20 Jahre für ZMH verdient gemacht.Rechts: Dr. Hermann Scheer, MdB und Vorsitzender des Weltrates für erneuerbare Energien. |


ZMH-Manufakturen sind Vorreiter im energiesparenden und ökologischen Bauen. Das Niedrigenergiehaus, das die Anforderungen der Wärmeschutzverordnung um 25 % unterschreitet, wird Standard bei ZMH. Frühzeitig werden regenerative Energiesysteme wie z. B. thermische Solaranlagen eingebaut.
ZMH verlegt seinen Sitz nach Schwäbisch Hall. Für die Abwicklung der Geschäfte wird die ZMH Service- und Dienstleistungs GmbH gegründet. Neuer Geschäftsführer wird Dipl. Ing. (FH) Wilhelm Bauer (Bild rechts). 

Links: Die Gründungsmitglieder Firma Fein, Barth, Bergmüller, Schmidt und Gaigl werden geehrt. Sie haben sich 20 Jahre für ZMH verdient gemacht.