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Haustechnik und regenerative Energien.
Wärme, Wasser, Luft: eine Frage der Haustechnik.
Können moderne Technologien Energie sparen und gleichzeitig die Wohnqualität steigern?
Wie profitieren Sie am Besten von den Vorteilen regenerativer Energien?
Der Wunsch: Ein modernes Haus, mit höchstem Wohnkomfort und geringem Energieverbrauch. Die Möglichkeiten: Ebenso zahlreich wie die Vorteile. Ob Kostenersparnis, Unabhängigkeit von Energiepreisentwicklungen, Komfortsteigerung oder Wohngesundheit – mit der richtigen Haustechnik ist eine Menge machbar.
Aufgrund des geringen Wärmebedarfes eines ZimmerMeisterHauses wird die klassische Ölheizung kaum mehr eingebaut. Regenerative Energieträger wie Sonne, Scheitholz, Holzpellets und Erdwärme sind unbegrenzt verfügbar, schonen die Umwelt und machen von künftigen Energiepreisentwicklungen unabhängig.
Einige Beispiele:
Fußboden- und Wandheizungen
Strahlungswärme, erzeugt durch Fußboden- und Wandheizungen, sorgt für warme Oberflächentemperaturen, verhindern Luftumwälzungen und bewirken höchste Behaglichkeit. Gleichzeitig sind sie sehr effizient und harmonieren gut mit Solarheizung und Wärmepumpen.
Die Möglichkeiten sind vielfältig und oftmals miteinander kombinierbar.
Thermische Solaranlagen
Thermische Solaranlagen erwärmen das Brauchwasser und können auch die Heizung unterstützen. Die Sonne wird Ihnen keine Rechnung schicken.
Mechanische Lüftungsanlage
Ständig frische Luft im Haus! Die mechanische Lüftungsanlage sorgt dafür, egal ob Sie tagsüber im Büro sind oder am Wochenende eine Party feiern. Durch die Wärmerückgewinnungsanlage sind die Energieverluste viel geringer als bei der klassischen Fensterlüftung. Natürlich dürfen Sie Ihre Fenster auch trotz Lüftungsanlage öffnen.
Photovoltaikanlage
Schutz & Steuerung
Mit einem BUS-System lässt sich zentral Ihr komplettes Gebäude steuern, eine abgeschirmte Hausinstallation und Netzfreischaltungen schützen Sie vor Elektrosmog, Hochfrequenzstrahlen lassen sich durch eine Abschirmung in den Wänden und im Dach fernhalten.
Wärmepumpe - Nutzung der Umweltenergie
Etwa dreiviertel der zum Heizen erforderlichen Energie bezieht die Wärmepumpe aus der Umwelt (Erdreich, Grundwasser, Luft), für das restliche Viertel benötigt sie z.B Strom als Antriebsenergie für den Verdichter.
Die verschiedenen Wärmequellen:
- Erdreich: Sole/Wasser WP d.h. Aufnahme der Erdwärme durch Sole und Nutzung für die Erwärmung von Wasser
- Luft: Luft/Wasser WP Grundwasser: Wasser/Wasser WP
Argumente für den Einsatz von Wärmepumpen:
- Nutzung regenerativer Energie
- Schonung der Ressourcen
- Reduzierung der Schadstoffemissionen
- Vorteile bei der Einhaltung der EnEV-Anforderung
- Flexibler Einsatzort
- Wegfall eines Schornsteines/Abgasleitung
- Einsparung vom Brennstofflagerräumen / Gasanschlüssen
- Unterstützung durch Fördermittel bzw EVU
- Keine Überwachung/Messung durch den Schornsteinfeger
- Betriebskosten bis zu 40% günstiger gegenüber konventioneller Wärmeerzeugung
Die Alternativen gehen noch weit über die oben genannten hinaus. Sie können Trinkwasser sparen, indem Sie Toilette, Waschmaschine und Garten mit einer Regenwasser-Nutzungsanlage speisen. Und wenn Sie an Winterabenden Sehnsucht nach einem prasselnden Feuer haben, müssen Sie auch darauf nicht verzichten.
All das passt wunderbar zu Ihrem ZimerMeisterHaus, das von Grund auf schon ökologisch ist und dank des Bausystems eine sehr gute Integration der Technikkomponenten und Leitungsführungen zulässt.
Falls Sie jetzt erst recht Fragen haben: Wir beraten Sie gern.
Sprechen Sie uns doch einfach darauf an.






